[wow]Was der so angestellt hat[/wow]
Nun, mal das alberne beiseite lassend muss ich nur bekraeftigen, das ich im Oktober dem PK23 in Hamburg mitteilte (bruest), dass die Gesellschaft in einem abscheulichen, armseligen Zustand ist. Geld, so sage ich es Euch, hat alle anderen Kommunikationsmittel in den Schatten gestellt. Und, so wenig beispielhaft mein Leben sein kann. So viel zu arbeiten, dass ich keine Zeit habe um Geld zu verdienen hat mich in "Schoene Neue Welt"- bis "1984"- bis "Wir"-Manier in die Haende der Zwangsmedikation getrieben.
So etwas ist gar nicht so dramatisch. Man verzichtet halt auch den dritten Tag darauf etwas einzunehmen und wird dann gespritzt. Wenn man das nicht will und so etwas wie "passiven Widerstand" leistet, kann dabei schon mal ein Knie verdreht werden oder ein kleines Kurzzeittrauma entstehen. Also, immer schoen Geld verdienen oder die Pillen nehmen.
[Korrektur] Da waer ich lieber im Gefaengnis. Habe ich auch in der vollstationaer geschlossenen Psychiatrie gesagt. In der vollstationaeren geschlossenen Psychiatrie habe ich gesagt, dass ich lieber im Gefaengnis waere. [/Korrektur, 4. Maerz 2011] Da hat man naemlich mehr Rechte.
Die geschlossene Station durfte ich uebrigens nur verlassen, nachdem ich zwei Tage unter Beweis stellen durfte, dass ich mich nicht entfernen werde bevor ich soll. Ein Mitpatient hatte mich auf der Station gewuergt und ich glaube die Polizei hat ein gutes Wort fuer mich eingelegt, nachdem ich ihr die Situation geschildert habe.
Sonstige Ergebnisse aus 4 Wochen geschlossener, bzw. einfacher gesetzlicher Unterbringung:
Und nur fuer kurze Zeit: